10 Themen - 10 Punkte - 100 Ideen für Gifhorn
Auf dieser Seite finden Sie unsere 100 Ideen für Gifhorn als einen Auszug aus unserem Programm für die Stadt.
Die 100 Ideen für Gifhorn zum Download finden Sie hier!
- Die Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsbehörden und Stadt bei Sicherheitsproblemen im öffentlichen Raum stärken und Problemstellen gemeinsam konsequent angehen.
- Moderne Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten und besonders sensiblen Orten rechtlich prüfen und dort, wo es möglich und sinnvoll ist, gezielt einsetzen.
- Dunkle oder unattraktive Bereiche der Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung umsetzen, zum Beispiel mehr Beleuchtung, klare Sichtachsen und mehr Sauberkeit.
- Die Sauberkeit in der Stadt fördern: mit mehr Mülleimern, aber auch engeren Reinigungsintervallen und einem Kontrollschwerpunkt auf Vermüllung.
- Für die Braunschweiger Straße ein konkretes Gestaltungskonzept mit mehr Grün, Beleuchtung, Sitzgelegenheiten und Außengastronomie entwickeln und umsetzen.
- Außengastronomie an der Braunschweiger Straße und in weiteren Bereichen der Stadt durch klare und einfach zu handhabende Regeln und geeignete Flächen erleichtern.
- Geeignete Standorte für kleine „Grün-Oasen“ in der Stadt identifizieren und nutzen. Zusätzliche Bäume, weitere Pflanzbeete oder mobile Begrünung an geeigneten Verkehrsflächen vorsehen und Flächen entsiegeln.
- Für das alte Bahnhofsgebäude am Bahnhof Stadt ein Nutzungskonzept mit Bürgerbeteiligung entwickeln und mögliche Nutzende für das Gebäude gezielt ansprechen, zum Beispiel aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistungen, Kultur oder Mobilität.
- Ein Verzeichnis problematischer Schrottimmobilien im Stadtgebiet erstellen und regelmäßig aktualisieren. Darauf aufbauend Eigentümergespräche führen, aber auch rechtliche Schritte oder in Einzelfällen auch einen städtischen Erwerb nicht ausschließen.
- Straßennamen nicht pauschal ändern: Historisch belastete Namensgeber durch Informationstafeln einordnen und Straßen nur dort umbenennen, wo Personen für schwere Verbrechen oder schweres Unrecht verantwortlich waren. Geschichte darf nicht einfach aus dem Bewusstsein gestrichen werden.
2. Ehrenamt stärken. Vereine entlasten. Engagement und Zusammenhalt fördern
Vereine und ehrenamtliches Engagement weiter fördern – auch finanziell. Eine gemeinsame Präsentationsplattform für Gifhorner Vereine und ihre Veranstaltungen sowie Angebote kann zusätzliche Aufmerksamkeit und Reichweite für alle bringen.
Einen festen Ansprechpartner in der Stadtverwaltung als zentrale Anlaufstelle für Vereine etablieren – wenn es sinnvoll ist, auch als digitalen Lotsen.
Einen digitalen Vereinsbereich auf der Internetseite der Stadt mit allen wichtigen Informationen, Formularen, Fristen, Ansprechpartnern und Förderhinweisen schaffen.
Anträge für Vereine und Veranstaltungen überprüfen und bei Bedarf vereinfachen, verständlicher formulieren und als digitales Angebot zur Verfügung stellen.
Für Veranstaltungen eine einfache Checkliste entwickeln: Was muss ein Verein wann und bei wem beantragen?
Das ehemalige Sängerheim als „Haus der Vereine“ etablieren – als Treffpunkt und Ort des Austausches mit möglichst flexibel nutzbaren Besprechungs- und Veranstaltungsräumen.
Im „Haus der Vereine“ bei Bedarf und räumlichen Möglichkeiten abschließbare Spinde oder kleine Lagerflächen für Vereine vorsehen – zur Aufbewahrung von Vereinsunterlagen oder kleinerem Material.
Ein regelmäßiges Vereinsnetzwerk etablieren, bei dem Vereine gemeinsame Probleme, Termine und Kooperationsmöglichkeiten abstimmen können.
Sinnvolle Workshops, Fortbildungen und Informationsveranstaltungen anbieten, die Vereine gemeinsam nutzen können.
Eine regelmäßige Gifhorner Ehrenamtsmeile in der Fußgängerzone organisieren und damit Engagement sichtbar machen.
3. Kita, Schule und Sport: verlässliche Betreuung, gute Lernorte und starke Sportstätten - nicht nur für Familien
An der bestehenden Qualität der Kinderbetreuung mit der dritten Kraft festhalten.
Den tatsächlichen Betreuungsbedarf regelmäßig gemeinsam mit Eltern und Trägern überprüfen und die Angebote möglichst bedarfsgerecht weiterentwickeln.
Mit den Kita-Trägern regelmäßig auswerten, wo Personalengpässe besonders häufig auftreten und gemeinsam Strategien zur Vermeidung entwickeln.
Einen trägerübergreifenden Springer-Pool für Kitas konkret prüfen und nach Möglichkeit einführen. Vertretungskräfte gilt es so zu organisieren, dass kurzfristige Betreuungsausfälle besser aufgefangen werden können.
Eltern frühzeitiger und verlässlicher über nicht vermeidbare Betreuungsausfälle informieren und damit die Planungssicherheit erhöhen.
Schulen bei der Einbindung von Ehrenamtlichen unterstützen, beispielsweise mit klaren Aufgabenbeschreibungen und einem „Freiwilligen-Pool“ – so kann zum Beispiel Unterstützung bei der Entwicklung der Lesefähigkeit gegeben werden.
Für Ehrenamtliche an Schulen ein Qualifizierungsangebot entwickeln.
Schulhöfe schrittweise naturnäher gestalten – mit mehr Grün, Schatten, Bewegungsangeboten und Ruhebereichen.
Den Zustand der Sportstätten regelmäßig erfassen und Sanierungs- sowie Ausbaubedarfe transparent priorisieren.
Sportvereine frühzeitig in Planungen zu Sportstätten, Belegungen und Modernisierungen einbeziehen.
4. Wirtschaft und Gewerbe: Unternehmen stärken, Flächen entwickeln, Arbeitsplätze sichern
Die Breite der Wirtschaft, auch abseits des Automobilsektors, fördern. Dabei gezielt Unternehmen ansprechen, die nicht ausschließlich vom Automobilsektor abhängig sind und Ansiedlungen bevorzugen, die dauerhafte Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten in Gifhorn schaffen.
Unternehmen mit Erweiterungsbedarf frühzeitig ansprechen und bei der Flächensuche aktiv unterstützen. Betrieben in Schwierigkeiten soll die Wirtschaftsförderung im Rahmen ihrer Möglichkeiten beratend und vermittelnd zur Seite stehen.
Einen festen Ansprechpartner für Unternehmensansiedlungen und Gewerbeflächen benennen. Das Haus der Wirtschaft muss zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung werden.
Ausreichend Gewerbeflächen zur Verfügung stellen und bedarfsgerecht entwickeln. So können Arbeitsplätze in und die Steuerkraft der Stadt gesichert werden.
Das BGS-Gelände als strategische Entwicklungsfläche der Stadt behandeln und Nutzungsmöglichkeiten für Wohnen, Gewerbe, Dienstleistungen, Bildung, Verwaltung oder gemischte Nutzungen prüfen und umsetzen.
Die Nachnutzung des Continental-/Aumovio-Geländes weiterhin eng begleiten.
Eine digitale Übersicht verfügbarer Gewerbeflächen und leerstehender Ladenflächen, auch außerhalb der Innenstadt, prüfen.
Eigentümer leerstehender Gewerbeflächen aktiv ansprechen und Beratungs- sowie Vernetzungsangebote machen.
Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und Innenstadtbelebung weiterhin als Gemeinschaftsaufgabe sehen und alle Interessengruppen gezielt einbinden.
Regelmäßige Austauschformate zwischen Stadt, Unternehmen, Handel, Gastronomie und Eigentümern organisieren.
5. Wohnen in Gifhorn: für jede Lebensphase und jedes Einkommen
Wohnraum für alle Lebensphasen und jede Einkommensgruppe im Blick haben und ein ausreichendes Angebot schaffen.
Den Bau von sozialem Wohnraum weiterhin unterstützen und in der Planung absichern.
Kleinere und bezahlbare Wohnungen für junge Menschen stärker berücksichtigen.
Familiengerechte Wohnangebote mit ausreichend Platz und guter Infrastruktur ermöglichen.
Seniorengerechte und barrierearme Wohnungen in zentralen Lagen und in den Ortsteilen fördern.
Wohnentwicklung in den Ortsteilen ermöglichen, ohne ihren jeweiligen Charakter zu verlieren.
Die Rolle der städtischen Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft (GEG) bei der Wohnraumentwicklung überprüfen und weiterentwickeln. Auch der Bau eigener Wohnungen ist zu prüfen. Hier könnte unter anderem eine Möglichkeit bestehen, Schrottimmobilien verantwortungsvoll zu entwickeln.
Bei neuen Baugebieten gezielt prüfen, welche Wohnformen Gifhorn tatsächlich benötigt.
Ein Gifhorner Modell „Jung kauft Alt“ entwickeln, das ältere Eigentümer und junge Familien zusammenbringt.
Beratung dazu anbieten, wie ältere Menschen aus zu groß gewordenen Häusern in passendere Wohnungen wechseln können.
6. Quartiere und Ortsteile: Lebensqualität vor der Haustür
Stadtentwicklung ist für die ganze Stadt wichtig und endet nicht an den Grenzen der Innen- oder Kernstadt. Jeder Bereich der Stadt mit ihren Ortsteilen hat einen eigenen Entwicklungsbedarf, den es zu beachten und möglichst zu erfüllen gilt. Daher wollen wir regelmäßig konkrete Entwicklungsbedarfe erfassen und daraus kleine, umsetzbare Maßnahmen ableiten.
Konkrete Mängel wie kaputte Bänke, fehlende Beleuchtung, schlechte Wege, ungepflegte Flächen oder fehlende Aufenthaltsorte erfassen und möglichst kurzfristig Abhilfe schaffen. Hierfür kann ggf. ein systematischer „Orts- und Stadtteil-Check“ ein- und regelmäßig durchgeführt werden.
Bürgerinnen und Bürger besser über bestehende Beteiligungsmöglichkeiten und Meldetools informieren, damit gemeinsam die Stadt und ihre Ortsteile noch besser werden.
Die Ortsratsbudgets erhalten, transparenter und rechtssicher gestalten und Prioritätenlisten für kleinere Verbesserungen in den Ortsteilen erstellen.
Mehr Sitzbänke an Wegen, Plätzen, Spielplätzen und Treffpunkten im gesamten Stadtgebiet aufstellen, um die Aufenthaltsqualität zu steigern.
Zusätzliche Bäume oder Schattenspender an besonders sonnigen oder stark versiegelten Orten schaffen.
Graue oder ungenutzte kleine Flächen durch Pflanzkübel, Beete oder einfache Gestaltungselemente aufwerten.
Für Spielplätze eine Bestandsaufnahme zu Zustand, Ausstattung, Altersgruppen und Sanierungsbedarf erstellen.
Spielplätze nach einer transparenten Prioritätenliste modernisieren.
Spielplätze stärker als Familientreffpunkte denken – mit Sitzmöglichkeiten, Schatten und einem sauberen Umfeld.
7. Das Herz der Stadt: Innenstadt und Fußgängerzone stärken
Für die Fußgängerzone ein gemeinsames Zukunftskonzept mit Handel, Gastronomie, Kultur, Wohnen und Veranstaltungen entwickeln.
Leerstände in der Innenstadt systematisch erfassen, Nutzungsbedarfe und Potenziale analysieren und Leerstände aktiv angehen.
Leere Schaufenster kurzfristig durch Zwischennutzungen, Ausstellungen oder dekorative Gestaltung aufwerten.
Pop-up-Stores für Gründer, regionale Anbieter oder Vereine in leerstehenden Ladenlokalen ermöglichen. Die Verwendung von Fördermitteln ist gezielt zu prüfen und zu nutzen.
Mehr Außengastronomie auf geeigneten Flächen der Innenstadt zulassen und fördern.
Bei der Nutzung von Leerständen ausdrücklich auch Bars, Abendgastronomie und Angebote für junge Menschen mitdenken.
Kleine Kulturformate wie Musik, Lesungen, Vereinsaktionen oder Straßenkunst in der Fußgängerzone unterstützen und die Aufenthaltsqualität erhöhen sowie Einkauf und Erlebnis stärker miteinander verbinden.
Innenstadtwohnen in geeigneten Immobilien stärker ermöglichen.
Die vorhandene Möblierung, Spielgeräte und Bepflanzung regelmäßig pflegen und bedarfsgerecht weiterentwickeln. Zusätzliche Sitzgelegenheiten schaffen.
Fahrradabstellanlagen am Rand der Fußgängerzone verbessern und ausreichend kostengünstige Parkmöglichkeiten zur Verfügung stellen.
8. Straßen, Fuß-, Rad- und Schulwege – mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden
Das Gegeneinander im Verkehr beenden: Gute Lösungen sind immer ein guter Kompromiss zwischen Auto-, Rad- und Fußverkehr. Es gilt, Lösungen nach Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Alltagstauglichkeit abzuwägen.
Für Hauptverkehrsstraßen eine Sanierungs- und Prioritätenliste fortschreiben und konsequent abarbeiten. Sie müssen auch in Zukunft leistungsfähig und bedarfsgerecht sein.
Bei Hauptverkehrsstraßen die Erreichbarkeit für Innenstadt, Gewerbe, Rettungsdienste und Umland in den Mittelpunkt stellen. Nur so kann unsere Stadt funktionieren und Anwohnerstraßen entlastet werden.
Gefahrenstellen im Straßenverkehr gemeinsam mit Polizei, Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern erfassen und abbauen. Vor allem Kreuzungen und Einmündungen auf Übersichtlichkeit und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden überprüfen.
An gefährlichen Stellen und großen Straßen bessere Querungsmöglichkeiten schaffen.
Die Fußgängerzone und wichtige Fußwege schrittweise barriereärmer gestalten und bestehende Hindernisse reduzieren.
Radwege auf abrupte Enden, unklare Führungen und Konflikte mit Fußgängern überprüfen.
Rad- und Fußwege besser pflegen - insbesondere bei Bewuchs, Schlaglöchern, Markierungen und Winterdienst.
Für jede Schule konkrete Schulwegpläne gemeinsam mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Polizei und Ordnungsbehörden entwickeln.
Bring- und Abholsituationen vor Schulen analysieren und ordnen. Wo Elterntaxis gefährliche Situationen schaffen, sichere Haltebereiche oder alternative Bringzonen prüfen und nach Möglichkeit einrichten.
9. Bus, Bahn und moderne Mobilität – besser verbunden in Gifhorn.
Sich bei den zuständigen Stellen für bessere Bahnverbindungen einsetzen und einen verlässlichen 30-Minuten-Takt zwischen Hannover–Gifhorn–Wolfsburg sowie Gifhorn–Braunschweig weiter einfordern.
Busverbindungen zwischen Kernstadt und Ortsteilen auf ihre Alltagstauglichkeit überprüfen.
Den Busverkehr innerhalb der Stadt stärken und beschleunigen, zum Beispiel durch optimierte Linienführungen, weniger unnötige Umwege und, wo sinnvoll, eine Priorisierung an Ampeln.
Flexible Mobilitätsangebote für schlecht angebundene Bereiche prüfen.
Bus- und Bahnverbindungen besser aufeinander abstimmen und unnötig lange Wartezeiten beim Umsteigen möglichst vermeiden.
Den Bahnhof Süd als Mobilitätsknotenpunkt aufwerten und für mehr Sauberkeit, Beleuchtung und Barrierefreiheit sorgen.
Den Bahnhof Stadt und sein Umfeld weiter aufwerten – mit mehr Sauberkeit, Sicherheit und Belebung des alten Bahnhofsgebäudes.
Sichere Fahrradabstellanlagen und ausreichende Parkmöglichkeiten an den Bahnhöfen gewährleisten.
Die Modernisierung von Schrankenanlagen und Bahnübergängen im Stadtgebiet weiterhin einfordern.
E-Ladesäulen dort ausbauen, wo tatsächlicher Bedarf besteht und ein möglichst wirtschaftlicher Betrieb realistisch ist
10. Moderne Verwaltung und digitale Stadt – einfach, effizient und bürgernah.
Eine moderne Verwaltung arbeitet effizient und zuverlässig. Angesichts der angespannten Haushaltslage wollen wir konsequent priorisieren, Schwerpunkte setzen und vorhandene Ressourcen möglichst wirkungsvoll einsetzen.
Zuständigkeiten für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen leichter auffindbar machen.
Formulare und Anträge überprüfen, vereinfachen und verständlicher gestalten. Dort, wo es rechtlich möglich und im Ablauf sinnvoll ist, auf Formulare und Anträge verzichten.
Verwaltungsprozesse weiterhin regelmäßig darauf prüfen, wo unnötige Arbeitsschritte und Bürokratie entfallen können.
Verwaltungsleistungen dort vollständig digital anbieten, wo das sinnvoll möglich ist. Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein: Neue Lösungen müssen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen oder Beschäftigten einen konkreten Nutzen bringen.
Bei digitalen Anträgen und Meldungen den Bearbeitungsstand soweit möglich nachvollziehbar machen und Bürgerinnen und Bürger verlässlich über den Fortgang informieren.
Auch Menschen, die digitale Angebote nicht oder nur eingeschränkt nutzen, weiterhin Zugang zu allen Verwaltungsleistungen ermöglichen, zum Beispiel durch assistierte Terminals.
Einen unkomplizierten digitalen Mängelmelder für Straßen, Beleuchtung, Grünflächen und den öffentlichen Raum weiterentwickeln.
Digitale Werkzeuge und Künstliche Intelligenz dort einsetzen, wo sie Routinearbeiten erleichtern, Beschäftigte entlasten können und einen echten Mehrwert bieten.
Smart-City-Anwendungen für Parkinformationen, Baustellenmeldungen, ÖPNV-Anschlüsse, Radverkehrsinformationen und Straßenschäden einsetzen.


